Sonntag, 26. April 2026

26.4.2026 - Von Schotten um den Niddastausee; Vulkantour 4

Mit 15 Personen starteten wir heute um 8:00 Uhr in Steinau in Fahrgemeinschaften mit unseren PKWs in Richtung Schotten. Einen Parkplatz fanden wir direkt an der Vulkantour 4 neben der Gesamtschule, der "Vogelsbergschule Schotten". 

Unser Wanderweg
Blühender Kastanienbaum

  

Bereits auf der Hinfahrt bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein konnten wir uns an dem frischen Grün der Wälder und den blühenden Obstbäumen erfreuen. 

Frühlingsgrüne Wälder und Wiesen
 

Bei Temperaturen zwischen 10 und 12°C war die Wanderung sehr angenehm, im Schatten noch leicht kühl. Unser Wanderführer Jürgen Drebert hatte uns im dem gemütlichen Café und Restaurant „Vulkanwohnzimmer“ zum Mittag angemeldet. Die Speisekarte hatte er im Gepäck. Von unterwegs konnten wir die Bestellung aufgeben. Das wurde bei einer kurzen Rast an dem Ehrenmal und Aussichtsturm „Schottener Warte“ erledigt.  

Schottener Warte

Von der Warte aus hatten wir eine schönen Überblick über Schotten bis hin zum Hoherodskopf. Weiter ging es, überwiegend bergab, zum Niddastausee.  

Blick zum Hoherodskopf
 

Unterwegs fiel uns noch eine Besonderheit auf. Gleich neben dem Wanderweg lag eine leere Bienenwabe. Nachdem wir uns umgesehen hatten, entdeckten wir die Reste von Waben, die für unsere Honigbienen untypischerweise völlig ungeschützt durch einen Bienenschwarm direkt an einem dicken Ast hoch oben im Baum gebaut waren.  

und Reste hoch oben im Baum

Bienenwabe am Wegerand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir folgen wenig später dem Verlauf der Vulkantour 4 weiter um den Stausee und dann in Richtung des "Alteburgkopf". 

Der Niddastausee
 

Aus Zeitgründen kürzen wir die Schleife zu diesem Geotop jedoch ab und laufen gleich in Richtung Schotten. Das Mittagessen ruft. 

 

Blühender Birnbaum
 
Schloß Alteburg
 
Unmittelbar vor dem Restaurant bestaunen wir noch das schmucke Fachwerkhaus „Schloß Alteburg“ am Rande der Schottener Altstadt – aktuell steht diese Gebäude zum Verkauf. 

Einkehr im "Vulkanwohnzimmer"

 

Nach dem Mittagessen ging es dann wieder kurz bergauf zum Ausgangspunkt dieser schönen 11 ½ km langen Wanderung an der Vogelsbergschule.

Sonntag, 12. April 2026

12.4.2026 – Wanderung zum Trettstein-Wasserfall bei Gräfendorf und zum Baumkronenhotel-Seemühle

war unsere erste Ganztageswanderung in diesem Jahr überschrieben. 

Gegen 8:00 Uhr fuhren wir ab dem Schloßparklplatz in Steinau per Fahrgemeinschaften über Jossa, Burgsinn und Gräfendorf nach Dittlofsroda, ein Ortsteil von Wartmannsroth. Einen Parkplatz fanden wir bei der Grundschule. Hier starteten wir auf unsere etwa 16 km Lange Runde unter der Regie von Karl Heinz Kaufmann. 

Frühling, alles blüht
Anstieg Richtung Waizenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

Zunächst wanderten wir nach Waizenbach und dann weiter in Richtung Morlesau an der Fränkischen Saale. 

Morlesau, Vorbereitung
auf kommende Winter
 

Kurz vor dem Ort schwenken wir nach rechts in Richtung Michelau und folgen dann dem Verlauf der Fränkischen Saale. 

 

Fränkische Saale
Mittag an der Schutzhütte


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier fanden wir bei einer schönen Schutzhütte reichlich Platz für unsere Mittagsrast. 

Fränkische Saale

Vor Gräfendorf queren wir die Straße und es geht bergauf. Wir erreichen schließlich den „poetischen Waldwanderweg“, entlang dessen Verlauf wir einige Holzschnitzereien bestaunen können. 

Poetischer Wanderweg
Poetischer Wanderweg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende dieses Weges erreichen wir das Highlight dieser Wanderung, das Naturdenkmal „Trettstein-Wasserfall“. Die Gesamthöhe einschließlich des schrägen Abschnitts und kleinerer Vorstufen direkt oberhalb der Fallkante beträgt etwa 6 Meter. 

Trettstein Wasserfall
 

Mit dem Wasserfall beginnt ein kurzer klammartiger Einschnitt des Eidenbachs in den Sandstein. Der Eidenbach mündet wenig später in den Waizenbach und dieser wiederrum mündet bei Gräfendorf in die Fränkische Saale. Von dem Wasserfall aus wollten wir noch einen Abstecher zu dem Baumkronenhotel-Seemühle machen. 

Ein Appartement des Baumhaus-Hotel

 

Der Pfad dorthin war leider komplett gesperrt. Auf dem Weg zum Wasserfall konnten wir in der Ferne einige imposanten Baumhäuser erkennen. Hier wurden mehrere Appartements als „Baumhäuser“ gebaut und hochpreisig an Übernachtungsgäste vermietet. Nach den im Internet veröffentlichten Informationen, ruht der Hotelbetrieb seit Ende 2024. Dann sei eine umfangreiche Renovierung der Anlage vorgesehen. Ein Wanderer aus der Region erzählte, die Hotelangebote seien sehr gut bebucht gewesen; die Eigentümer suchten aktuell nach einem Nachfolger für das komplette Anwesen.

 

 

 

Anstieg zum Ausgangspunkt Dittlofsroda

 

24.5.2026 - Pfingstsonntag – Panoramatour Eschenberg und Hopfenberg im Bereich Schwarzenfels

Bei sommerlichem Wetter und Temperaturen trafen sich 7 Wanderer, um gemeinsam nach Schwarzenfels zum Parkplatz an der Burg zu fahren, wo wir...