… so war unsere Wanderung betitelt.
Bei vorhergesagten Temperaturen um die 30°C zogen 7 Personen des
Wanderverein Steinau diese Wanderung einem Stehplatz im Schwimmbad
vor. Wir trafen uns um 8:00 Uhr auf dem Schloßparkplatz in Steinau
und fuhren in Fahrgemeinschaften mit 2 Autos nach Dermbach in die
thüringische Rhön.
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| Marktplatz Dermbach |
Landschaftliche Highlights dieser Rundwanderung
sind der Ibengarten bei Glattbach mit dem ältesten Eibenbestand in
Europa und der Panoramablick
vom Gläserberg.
Der Anstieg zum Ibengarten führte durch einen dichten Eiben- und Buchenbestand und war dadurch sehr angenehm zu laufen.
In diesem Raum war im 18. Jahrhundert der Räuber „Rhön-Paulus“ zu Hause. Er war eine Art „Robin Hood“ der Rhön. Die Höhle in der er „gewohnt“ haben soll, liegt nur 100m abseits unseres Weges, ist aber fast vollständig verschüttet.![]() |
| Rainer mit Rhön Paulus |
Die ca. 21 km lange Strecke
führte um den
„Hohe Asch“ mit 611 m und den „Kuhkopf“ mit
552 m an Diedorf vorbei nach Neidhartshausen. Hier fanden wir zum
Mittag eine schattiges Plätzchen in der Dorfmitte.
Weiter über Brunnhartshausen und hinauf nach Fröhlitz. Das war der wohl steilste und sonnigste Teil der.heutigen Wanderung. Am Gipfel des Gläserbergs (670 m) überraschte uns die 1994 erbaute Dermbacher Hütte des Rhönklub – Zweigvereins Dermbach e.V..
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| Fernblick vom Gläserberg |
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| Einkehr in der Dermbacher Hütte |
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| Dermbacher Hütte |
Ursprünglich stand hier bereits seit 1922 ein durch die Thüringer Rhönfreunde gebautes „Unterkunftshaus“, das nach dem 2. Weltkrieg durch die Besatzungsmächte zerstört wurde. Die letzen 3...4 km führten überwiegend bergab und zurück nach Dermbach.
Wir waren uns einig, eine lohnende Wanderung!
















